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|  | | Save the Date: Trendtag Glas 2026 in HamburgAm 1. Oktober 2026 lädt das Aktionsforum Glasverpackung die Vertreterinnen und Vertreter der abfüllenden Industrie zum Trendtag Glas nach Hamburg ein. Veranstaltungsort ist der Börsensaal – mit einem abwechslungsreichen Programm, spannenden Vorträgen, viel Raum fürs Netzwerken und der Verleihung des Branchenawards „Produktinnovation in Glas“. Das vollständige Programm wird im Sommer veröffentlicht. Unser Key Speaker: Peer Steinbrück Ein besonderes Highlight steht aber schon jetzt fest: Peer Steinbrück wird als Key Speaker beim Trendtag Glas 2026 dabei sein. Der ehemalige Bundesminister der Finanzen zählt zu den profiliertesten Finanz- und Wirtschaftsexperten Deutschlands und ist bekannt für klare Analysen, deutliche Positionen und pointierte Einordnungen. Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft bringt er eine Perspektive ein, die über Branchengrenzen hinausreicht. Ausklang auf der Reeperbahn Für den geselligen Austausch geht es am Abend weiter: Ab 19 Uhr lädt das Aktionsforum Glasverpackung in den GAGA Club auf der Reeperbahn ein. Die wichtigsten Infos auf einen Blick Datum: 1. Oktober 2026 Uhrzeit: 10 – 17 Uhr Ort: Börsensaal Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg Abendveranstaltung: ab 19 Uhr, GAGA Club Hamburg, Spielbudenplatz 21/22, 20359 Hamburg Teilnahme: kostenlos, Anmeldung erforderlich Anmeldung: www.glasaktuell.de
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|  | | Start der „Produktinnovation in Glas“ 2026Die Bewerbungsphase für die „Produktinnovation in Glas“ 2026 ist gestartet. Unternehmen aus der abfüllenden Lebensmittel- und Getränkeindustrie können ihre neuen, in Glas verpackten Produkte ab sofort bis zum 31. Mai 2026 für den etablierten Branchenaward anmelden. Pro Unternehmen sind mehrere Bewerbungen möglich, die Teilnahme ist kostenlos. Teilnahmeberechtigt sind Neuprodukte aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, die in Glas verpackt sind und zwischen dem 1. Mai 2025 und dem 30. April 2026 erstmals auf dem deutschen Markt eingeführt wurden. Ausgezeichnet werden können das Produkt selbst, die Verpackung, das Design, das Marketingkonzept oder ein besonderer Nachhaltigkeitsaspekt. Die „Produktinnovation in Glas“ – ein etablierter Branchenaward Mit der „Produktinnovation in Glas“ zeichnet das Aktionsforum Glasverpackung innovative, in Glas verpackte Neuprodukte aus der Lebensmittel- und Getränkebranche aus. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Kategorien: • „Kleine Unternehmen“ (bis 50 Mitarbeitende), • „Mittlere und große Unternehmen“ (ab 51 Mitarbeitenden) • sowie „Publikumsliebling“. Die Gewinner der beiden Unternehmens-Kategorien werden von einer unabhängigen Expertenjury gewählt. Der „Publikumsliebling“ wird von den Besucherinnen und Besuchern des Trendtags Glas – dem Branchenevent der Behälterglasindustrie – bestimmt. Alle Teilnahmebedingungen, weiterführende Informationen sowie das Online-Anmeldeformular finden interessierte Unternehmen auf unserer Website: www.glasaktuell.de |
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|  | | Aktionsforum Glasverpackung auf der Messe interpackDie Messe interpack findet in diesem Jahr vom 7. bis 13. Mai in Düsseldorf statt und gilt als internationale Leitmesse für Verpackungen und Verpackungstechnik. Wo sich die Branche trifft, darf Glas als bewährte und zugleich zukunftsweisende Verpackungslösung natürlich nicht fehlen. Das Aktionsforum Glasverpackung ist daher mit einem eigenen Stand vertreten und repräsentiert dort seine Mitgliedsunternehmen aus der Behälterglasindustrie. Im Mittelpunkt steht der persönliche Austausch: Wer sich über Glas als nachhaltiges, recyclingfähiges und vielseitig einsetzbares Verpackungsmaterial informieren möchte, ist bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf Gespräche mit Branchenvertreterinnen und -vertretern sowie allen, die sich für die Rolle von Glas im modernen Verpackungsmarkt interessieren. Sie finden den Messestand des Aktionsforums Glasverpackung in Halle 10, Stand C60. Weitere Informationen zur Messe gibt es hier: https://www.interpack.de |
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| Aktionsforum Glasverpackung auf LinkedInFolgen Sie uns und bleiben Sie am Puls der Branche. Wir halten Sie auf dem Laufenden mit aktuellen News, Meinungen und Fakten rund um die Glasverpackung. Zum LinkedIn-Profil |
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|  | | Wenn weniger mehr ist: Der Erfolg von No/Low und wie Glas dazu beiträgtNo/Low ist längst mehr als ein kurzfristiger Lifestyle-Impuls. Alkoholfreie und alkoholreduzierte Getränke sind mittlerweile eine feste Größe im Alltag der Konsumenten: zum Lunch, nach dem Sport, beim Feiern oder überall dort, wo Genuss gefragt ist – aber Alkohol nicht. „No“ steht dabei für alkoholfrei (oft als 0,0 % oder alkoholfrei ausgelobt), „Low“ für reduzierten Alkoholgehalt – also Produkte, die bewusst „weniger“ bieten, ohne komplett auf Promille zu verzichten. Die Zahlen sprechen für sich In Deutschland lässt sich der Wandel zum alkoholfreien Genuss besonders klar am Bier ablesen: Das Statistische Bundesamt meldet für die Zeit von 2014 bis 2024 eine nahezu Verdopplung der zum Absatz bestimmten Produktionsmenge alkoholfreien Biers: um 96,1 Prozent in zehn Jahren. Parallel dazu hat die Produktion alkoholhaltigen Biers im selben Zeitraum um 14,0 Prozent abgenommen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass alkoholfreie Varianten nicht einfach mitlaufen, sondern eine eigenständige Säule im Markt bilden. Laut dem Deutschen Brauer-Bund lag alkoholfreies Bier im Herbst 2024 bereits bei 8,9 Prozent Marktanteil und ist damit hinter Pils und Hellbier zur drittstärksten Biersorte aufgestiegen. Auch Wein zeigt, wie dynamisch sich „ohne“ entwickelt. Die vom Deutschen Weininstitut beauftragte Weinmarktanalyse von NielsenIQ berichtet für 2024 gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Einkaufsmenge bei alkoholfreien Weinen um 86 Prozent, bei einem Zuwachs des Einkaufswerts um 68 Prozent. Die Käuferbasis konnte in diesem Zeitraum um 17 Prozent ausgebaut werden. Auch wenn die Wiederkaufrate bislang nur leicht zunimmt, spricht das für eine wachsende Verbraucherakzeptanz. Um diese weiter zu fördern, steigen die Anforderungen an Positionierung, Verständlichkeit und die glaubwürdige Wahrnehmung von Qualität. Glas garantiert unverfälschten Genuss Ein wichtiger Faktor für die No/Low-Entscheidung am Regal ist ein Gebinde, das Wertigkeit, Verlässlichkeit und unverfälschte Genussqualität vermittelt. Die Glasflasche ist ein starkes Argument für Getränke, deren Charakter stark über feine Aromen, Frische und Balance getragen wird – also genau das, was viele Konsumenten bei alkoholfreien und alkoholreduzierten Varianten heute erwarten. Glas steht dabei sichtbar für einen hochwertigen Auftritt, unterstützt ein glaubwürdiges Qualitätsversprechen und vermittelt das Gefühl, dass „weniger Prozent“ nicht „weniger Erlebnis“ bedeutet. Ein Kriterium, das über Zufriedenheit und Wiederkauf mitentscheiden kann.
Das spiegelt sich auch in der Verpackungspräferenz allgemein wider: In einer YouGov-Umfrage* im Auftrag des Aktionsforums Glasverpackung gaben 45 Prozent der Befragten an, bei identischem Produkt und Preis bevorzugt zu Artikeln in Glas zu greifen – deutlich vor Karton (15 Prozent), Kunststoff (11 Prozent) und Metall (4 Prozent). Betrachtet man die Produktgruppe der alkoholfreien Getränke, liegt die Präferenz für Glas gegenüber den anderen drei Materialien bei starken 55 Prozent. Quellen: www.destatis.de brauer-bund.de www.deutscheweine.de *Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 15. und 18.08.2025 insgesamt 2011 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren. |
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| Neu auf dem Markt | | Krombacher o,0% HerbEin frischer Neuzugang für die Krombacher o,0%-Range: Mit o,0% Herb bekommt das Sortiment eine angenehm herbe, natürlich erfrischende Variante – zuckerfrei und mit nur 14 kcal pro 100 ml. Eiskalt serviert ist sie die passende Alkoholfrei-Option für alle, die es weniger malzig oder fruchtig, dafür klar bitter mögen. krombacher.de |
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 | | OUZEROFür alle Ouzo-Fans, die auf Alkohol verzichten möchten: OUZERO ist ein alkoholfreier Anis-Aperitif, geschmacklich zwischen Ouzo und Sambuca – leicht süßlich und angenehm würzig. Pur oder auf Eis klappt er genauso gut wie als Mix-Basis, zum Beispiel in Longdrinks oder sogar in Kaffee- und Teevarianten. ou.o.ch |
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|  | | Höllinger - Berry Royale und LimoncelloZwei neue Spritz-Varianten ohne Alkohol: Höllinger erweitert sein Ready-to-Drink-Sortiment um die Urban Drinks in den Sorten Berry Royale und Limoncello in der 330-ml-Glasflasche. Mit Kohlensäure und klaren Aromen – fruchtig-beerig bzw. zitronig – sind sie auf unkomplizierten Genuss ausgelegt. hoellinger-juice.at |
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 | | Jever Fun 0,0%Mit Jever Fun 0,0% bringt das Friesische Brauhaus zu Jever eine weitere Innovation auf den Markt und erweitert damit konsequent sein alkoholfreies Sortiment. Das neue Pilsener ist vollständig alkoholfrei, vollmundig im Geschmack und zudem isotonisch – ideal für alle, die einen aktiven Lebensstil führen und bewusst alkoholfrei genießen wollen. jever.de |
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| 3 Fragen an Nina Göllinger3 Fragen an Nina Göllinger, Pressesprecherin Deutscher Brauer-Bund e.V.: 1. Alkoholfreies Bier wächst seit Jahren stark – ist das für die Brauereien eher Trendprodukt oder inzwischen ein echtes Zukunftsfeld? Alkoholfreies Bier ist längst mehr als ein kurzfristiger Trend und hat für die knapp 1.500 Brauereien in Deutschland einen hohen Stellenwert. Kein anderes Segment der Brauwirtschaft hat in den letzten zwanzig Jahren so stark zugelegt wie alkoholfreie Biere und alkoholfreie Biermischgetränke. Wegen der steigenden Beliebtheit dieser Biere ist Deutschland mittlerweile zum größten Markt für Alkoholfreies in Europa geworden. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens NielsenIQ haben alkoholfreie Biere und Biermischgetränke im Jahr 2025 beim Umsatz im Handel erstmals die 10-Prozent-Marke überschritten, beim Marktanteil könnte diese Schwelle noch in diesem Jahr erreicht werden. 2. Wie groß ist inzwischen das Angebot an alkoholfreien Varianten? Von klassischen Sorten wie Pils, Weizen, Hell oder Kölsch über fruchtige India Pale Ales bis hin zu malzigen Stouts – die Auswahl an alkoholfreien Bieren wächst stetig. In Deutschland gibt es mittlerweile mehr als 800 verschiedene alkoholfreie Marken, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Menschen suchen nach hochwertigen, geschmackvollen Bieren, die zu jeder Lebenslage passen, und die Brauereien bieten ihnen diese Vielfalt auch. 3. Wer greift eigentlich zum alkoholfreien Bier – und was sagt dieser Boom über den Wandel der Trinkkultur in Deutschland aus? Die veränderten Konsum- und Lebensgewohnheiten der Menschen und das wachsende Gesundheitsbewusstsein tragen dazu bei, dass alkoholfreie Biere bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern immer beliebter werden – ohne, dass dies den Absatz alkoholhaltiger Biere stark schmälert. Wir erreichen mit alkoholfreien Bieren völlig neue Konsumentenkreise, auch viele, die zuvor kein oder kaum Bier im Kühlschrank hatten. Viele alkoholfreie Biere sind zudem mineralisch und isotonisch, sodass der Körper die Inhaltsstoffe besonders leicht verarbeiten und nutzen kann. Ein Vorteil, den gerade Sportler schätzen. Man kann sagen: Alkoholfreie Biere sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten von einem Nischenprodukt zum Lifestyle-Getränk geworden. |
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| Termine15. Januar – 31. Mai 2026: Bewerbungsphase „Produktinnovation in Glas“ 2026 7.–13. Mai 2026: interpack 2026 1. Oktober 2026: Trendtag Glas 2026 20.–23. Oktober 2026: glasstec 2026 |
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| Bewusster Genuss! 579 Mio. Liter alkoholfreies Bier wurden in Deutschland im Jahr 2024 produziert. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 |
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Voll im Trend!
| 70 % der 16 – 25-Jährigen haben Mocktails bereits probiert. 13 % sind durchaus interessiert. | Quelle: Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie |
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Auf die Gesundheit!
| 25 % der Deutschen trinken bewusst keinen Alkohol – vor allem aus gesundheitlichen Gründen. | Quelle: Mintel Report |
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